COLICOBENE - beruhigend für Magen und Darm

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Details

 

Succi recentis officinalis

COLICOBENE

Zusammensetzung:

Wässriger Auszug aus Kalmus, Engelwurz, Kamille, Pfefferminze und Kümmel


Analytische Bestandteile und Gehalte:

Rohprotein 0,4 %, Rohfaser 0,2 %, Rohfett 0,1 %, Rohasche 0,3 %, Ca 0,03 %, P 0,02 %, Na 0,01 %


Fütterungsempfehlung:

Am besten per Maulspritze oder mit dem Futter
Katzen: 2 bis 3 x tgl. 0,25 – 1 ml (5 – 20 Tropfen),
Hunde: 2 bis 3 x tgl. 1 – 5 ml,
Pferde: 2 bis 3 x tgl. 5 – 10 ml, im Akutfall bis zu 4 x tgl. 20 ml.

Die genaue Dosierung für Ihr Tier hängt ab von der jeweiligen Größe und dem Gewicht.

Naturtrüb - vor Gebrauch schütteln.
Kühl und dunkel lagern.

Beschreibung

COLICOBENE

Flüssiges Ergänzungsfuttermittel für Hunde, Katzen und Pferde. Wertvoller Kräuter-Auszug.

Unterstützt die Beruhigung des Magen-Darm-Traktes, besonders bei Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen.

Die für Colicobene verwendeten Pflanzen arbeiten in ihrem Zusammenspiel stark krampflösend. Colicobene kann die Magenbewegung regulieren, bei Blähungen unterstützen und Sodbrennen mindern.
Sie erhalten einen Messbecher (50 ml) kostenfrei zu diesem Produkt.


Kalmus (Acorus calamus)

In der traditionellen Volksheilkunde wird Kalmus durch die enthaltenen Bitterstoffe, ätherischen Öle und Schleimstoffe als Stärkung für den Magen (reizlindernd) eingeordnet.

Angelika (Angelica archangelica)

Die Angelikawurzel war vor allem im hohen Norden zu Zeiten der Wikinger als Heil- und Gemüsepflanze dort bekannt. Nach Europa gelangte sie etwa im 10. Jahrhundert. Sie hielt schnell Einzug in die Gärten der Klöster und wurde traditionell zur Krampflösung bei Blähungen und Völlegefühl eingesetzt.

Kamille (Matricaria recrutitia)

Schon die Germanen und Ägypter sahen in der Kamille Göttliches – sie war die Blume des Sonnengottes Re. Bereits zu dieser Zeit setzten Heilkundige sie bei Entzündungen aller Art, Blähungen und Leberproblemen ein. Im Mittelalter beobachteten Kräuterkundige zusätzlich ihre Wirkung auch auf die Atemwege und verkrampfte Darmmuskulatur.

Pfefferminze (Mentha piperita)

Angeblich hat die Pfefferminze ihren Namen von der griechischen Nymphe Minthe, die von Proserpina (in der griechischen Mythologie die Göttin der Unterwelt) aus Eifersucht in eine Pflanze verwandelt wurde – die Minze. In ihrer heutigen Art entstand sie allerdings erst im 17. Jahrhundert durch verschiedene Kreuzungen. Die Volksheilkunde setzt sie zur Krampflösung und bei Reizdarm ein. Auch die Linderung von Kopfschmerzen und das Lösen von bronchialem Schleim wird ihr zugeschrieben.

Kümmel (Carum carvi)

Wussten Sie, dass Kümmel zu den ältesten Gewürzen der Welt zählt? Bereits in der Jungsteinzeit (ca. 3.000 v. Chr.) wurde er verwendet. Und er würzt nicht nur, er macht Speisen auch bekömmlicher. Seit Alters her setzen ihn Heilkundler zur Anregung der Verdauung sowie zur Linderung von Blähungen und Völlegefühl ein.

 

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